Das Dschungelcamp ist kaum zu Ende, da wendlert sich der Dschungelcamp-Aussteiger Michael Wendler (41) auch schon wieder seine Welt, als er zurück auf deutschem Boden ist. Als er mit den anderen Dschungelcamp-Bewohnern auf dem Frankfurter Flughafen landete. Wurde er gleich von einem Empfangskomitee, bestehend aus seinem Fan-Club erwartet. Und genau das hat der König des Popschlagers, wie sich Wendler selbst nennt, offenbar gut getan um sein Ego noch mehr zu stärken. So zeigte er sich auch mit seiner Zeit die er im Dschungel verbrachte völlig im Reinen, griff aber gleichzeitig die Veranstalter an.

 

Er wollte doch nur zeigen, wie er wirklich ist

Denn nach seiner Ankunft betonte er vehement, dass er nur gesagte hätte, er würde ins Dschungelcamp gehen, um zu zeigen, wie er wirklich sei. Entgegen aller Behauptungen von RTL, sei er fünf Tage im Camp geblieben, denn er ist am Donnerstag ins Camp ein- und am Montag wieder ausgezogen. Dazu sagte er weiter, dass man ins Camp als Mensch geht und nicht als Künstler. Damit rächte er sich scheinbar beim Sender, da er trotz seiner Ansprache in „Good Morning in the Morning“ nicht mehr ins Dschungelcamp zurück durfte.

 

Die wichtigste Frage beantwortete er sehr eigenwillig

Hierbei ist die Frage ob Michael Wendler im Dschungelcamp nun der Micha oder doch nur der Wendler war, genau so brisant wie die Frage, ob das Huhn oder das Ei zuerst da waren. Doch diese Frage hat der Wendler bereits eigenwillig beantwortet. Was auch offenbart, warum er auch nicht länger als die fünf Tage im Camp bleiben musste. Denn hierzu sagte „der Wendler“. Künstler, die noch keinen so großen Bekanntheitsgrad besitzen wie er, sei das Dschungelcamp eine gute Plattform, um berühmt zu werden und die können auch die volle Zeit im Camp bleiben. Doch ihn würden die Leute kennen und aus diesem Grund hätte er auch bereits nach einem Tag das Dschungelcamp verlassen können und hätte nicht erst fünf Tage aushalten müssen.

Larissa und Wendler im Dschungelcamp