40 Jahre war der gute Laune Sänger Roberto Blanco (77) mit seiner Frau Mireille verheiratet, bist sie sich 2012 scheiden ließen. Seit 2013 ist er mit seiner zweiten Frau Luzandra verheiratet. Doch bis heute dauert der Unterhaltsstreit an. 2013 wurde der Schlagersänger vom Oberlandesgericht München zu einer Unterhaltungszahlung von circa 150.000 Euro verurteilt, doch bis zum heutigen Zeitpunkt hat Blanco noch keinen Euro an seine Exfrau gezahlt. Den Medien zufolge soll er nun sogar per Haftbefehl gesucht werden.

Die Tochter meldet sich zu Wort

Auch seine Tochter Patrizia(42), welche aus dieser Ehe hervorgegangen ist, lässt kein gutes Wort an ihrem Vater und hat auch nur wenig Sympathie für ihn übrig, so sagte sie, dass Ihr Vater ein grausamer Mensch sei und wenn sie an ihn denke, so könnte sie sich schon übergeben. Seiner Exfrau geht dieser ganze Streit um den Unterhalt auch sehr nahe und würde sie in Depressionen stürzen, sodass es ihr auch gar nicht gut geht. Mireille hat immer hinter ihren Exmann gestanden und hat sich stets aufgeopfert, die gemeinsame Tochter großgezogen und ihm auch immer wieder seine Seitensprünge verziehen. Das es nun soweit kommen musste hat sie so nicht verdient, sagte Tochter Patrizia.

Mit dem Haftbefehl will man nun erzwingen, dass der Entertainer über sein Gesamtvermögen Auskunft gibt. Allerdings wird das von seiner jetzigen Ehefrau dementiert. Diese sagt das die Exfrau von Roberto Blanco, gemeinsam mit ihrem Anwalt versucht über die Medien Druck zu machen und ihn so zwingen wollen, eine Auskunft über sein Vermögen zu machen. Weiter sagte Luzandra hierzu, das ihr Mann diese Vermögensauskunft bereits fertiggestellt hat, nur der Ort, wo er diese Dokumente abgeben soll, seien noch ein Streitpunkt. 

Haftbefehl nur Mittel zum Zweck?

Bis zum 7.Juli bleibt ihn nun noch Zeit, um zu entscheiden, ob er diese Vermögensauskunft überhaupt einreichen möchte. Somit gäbe es überhaupt keinen Grund für diese Aufregung. Und Roberto könnte auch nach München fahren und dort spazieren gehen, ohne gleich festgenommen zu werden. Was wiederum davon zeugt, dass kein Haftbefehl gegen Roberto Blanco vorliegt.