Die Halloween-Partys von Heidi Klum sind in der Zwischenzeit legendär, punktet sie hierbei doch immer mit sehr ausgefallenen Kostümen. Doch wie immer macht sie bis zuletzt ein Geheimnis daraus, wie sie sich verkleidet. Und auch in diesem Jahr hat sie es wieder einmal geschafft, alle Blicke auf sich zu ziehen, als sie in der Halloween Nacht als Jessica Rabbit auftrat. Um identisch zu wirken hat sie sich mit

  • Po- und Brust-Prothesen
  • einem geschnitzten Gesicht
  • einem tief ausgeschnittenen roten Glitzerkleid
  • grell geschminkten Lippen

geschmückt und sich so in die kesse Cartoon-Figur verwandelt.

Hinweise gab es mehrere

Über die sozialen Medien gab es immer wieder Hinweise, so war die Rede von einer blauen, schleimigen Masse, mit welcher sie eingeschmiert wird. Auch ein Foto mit einem Riesenpo wurde bereits vor der Feier gezeigt, kein Wunder das viele Fans dachten sie würde sich als Kim Kardashian verkleiden. Heute weiß man, dass man damit falsch lag.

Heidi Klum´s Halloween-Party

Aufwendige Vorbereitung

In Vorbereitung für die Verwandlung in Jessica Rabbit hat sich Heidi bereits im August einen Ganzkörpergipsabdruck machen lassen. Hierzu sagte sie, dass es schönere Zeitvertreibe gibt, als einige Stunden für diesen Gipsabdruck still sitzen zu müssen und mit Schleim übergossen zu werden oder eine Anprobe zu machen. Doch wenn sie das dann alles über sich ergehen lassen hat und sich als lebendes Kunstwerk für eine Nacht fühlt, weiß Heidi dass sich dieser Aufwand gelohnt hat.

Homer&Marge Simpson

Verkleiden wurde schon immer groß geschrieben

Sich zu Verkleiden war für die gebürtige Rheinländerin schon in ihrer Kindheit immer eine große Sache, gehört es doch irgendwie zu ihrer Heimat. Und auch in der Familie Klum wurde jedes Jahr der Karneval zelebriert. Hierfür hat damals ihre Mutter immer die Kostüme genäht. Und nun ist ihr auch das Kostümieren zu Halloween sehr wichtig geworden. Hierzu gibt sie jedes Jahr eine große Party, zu der sie auch in diesem Jahr wieder in den New Yorker Club „Lavo“ eingeladen hatte.

Michelle Trachtenberg