Mit dem Begriff Selfie kann mittlerweile jeder etwas Anfangen. Gemeint ist das selbst Fotografieren mit einem Handy wahlweise vor einem Spiegel oder ohne diesen. Und auch wenn man mittlerweile nicht mehr von einem Trend sprechen kann, da das Selber-knipsen schon geradezu Alltagskultur geworden ist, kann man anscheinend immer noch mit Ihnen aufsehen erregen – gesetzt dem Fall es ist entweder etwas pikantes oder zumindest ein interessantes Detail zu erkennen oder man macht es wie Kim Kardashian.

Kim ist vor allem eins: Prominent. Warum und wieso genau, das weiß eigentlich niemand so recht, vor einigen Jahren lief unter anderem mit ihrer Beteiligung die US amerikanische Reality-Sendung „Meet the Kardashians“, bei der man zumindest zweifelhafte Einblicke in die Welt der Reichen und Superreichen erhaschen konnte. Seitdem macht Kim eigentlich das, was alle Promis gerne tun: Lächelnd über rote Teppiche flanieren und den vermeintlichen Ruhm genießen.Weiterhin ist Kim mit dem Hip-Hop Megastar Kanye West leiert – beide haben sogar eine gemeinsame Tochter. Doch eigentlich kann Kim eins am besten: Sich fotografieren lassen, oder es gleich selber tun. Seitdem der Selfie-Trend weltweit Überhand genommen hat, ist auch Kim eine begeisterte Selbstknipserin.

Was das Ganze so besonders macht? Während die meisten sich wohl darauf beschränken ihre Selfies den Freunden zu zeigen oder diese höchstens im Internet zu posten, macht Kim Kardashian etwas – naja sagen wir ungewöhnliches: Sie veröffentlicht kurzerhand ausgewählte Selfies als einen Bildband.
Mehr zu diesem und anderen Themen kann man in der neuen inTouch erfahren. Unter folgendem Link kann man übrigens zur Zeit günstiger an ein Abo kommen. Reinschauen lohnt sich.

Warum also nicht? Und das Geschäft der 34 jährigen scheint aufgegangen zu sein: Das Buch mit dem passenden Titel „Selfish“ (zu deutsch „egoistisch“), umfasste bei einer Vorab-Sonderaktion zwar nur eine Auflage von 500 Exemplaren, war aber schon innerhalb einer Minute ausverkauft. Woran das nun genau lag, ob an der Qualität der Bilder, dem Kunstfaktor des 352 seitigen Bandes, pikanten Einblicken in das Privatleben von Kim oder schlichtweg daran, dass Fans kaufen was ihr Star anbietet kann zwar nicht abschließend beurteilt werden, Tatsache bleibt aber dass sich Kim mal wieder in die Schlagzeilen katapultiert hat. Das Lächeln wird ihr mit Sicherheit nicht vergangen sein.

Im Mai soll das Buch dann offiziell in den Handel kommen. Wie der Bildband sich dann verkaufen wird, unter „normalen“ Bedingungen bleibt abzuwarten, mit Sicherheit werden aber Fans weltweit gespannt auf den Termin warten.