
Michael Jacksons Versuche, die anstehende Auktion von knapp 2000 persönlichen Gegenständen zu stoppen, sind gescheitert. Ein Gericht in L.A. entschied, dass der geplante Verkauf rechtmäßig ist.
Michaels Management hatte damals das Auktionshaus Julien’s vertraglich verpflichtet, Teile der Einrichtung der Neverland Ranch zu versteigern, um Geld in die angeschlagene Kasse zu spielen.
Als Michael jedoch die millionenschweren Verträge für die Konzertreihe in London in der Tasche hatte, schickte er seine Anwälte um seine Erinnerungsstücke zurück zu bekommen. Die Aussage dass die Gegenstände für Michael unersetzbar sind, beeindruckten den Richter nicht.
Er schlug stattdessen vor, dass Michael dem Auktionshaus die Teile abkaufen könne. Sicher befindet sich nach der Gerichtsentscheidung auch Michael selbst unter den Bietern.

