Viele Promis hatten schon mal direkt oder indirekt mit dem Rotlicht-Milieu zu tun. Nur blöd, wenn so etwas dann an die Öffentlichkeit gerät und das Ganze medial ausgeschlachtet wird.

Die Bachelor-Katja, gewisse Bundespräsidenten Ex-Gattinnen, Fußball-Star Franck Ribér und viele mehr hatten schon so ihre medialen Probleme aufgrund des Rotlichtmilieu oder auch nur Gerüchten, dass sie sich in diesem um-getrieben hätten. Von vielen Teilen der Gesellschaft wird das ganze Thema immer noch als verwerflich angesehen und gerade wenn hier ein Promi gesichtet wird, macht es das Ganze für die Medien sehr „interessant“.

Was unternehmen bekannte Personen um nicht erkannt zu werden?

Berühmte Persönlichkeiten müssen natürlich vorsichtig agieren, wenn sei sich ins Rotlicht-Milieu begeben. Da stellt sich die Frage, was Diese konkret unternehmen können, wenn sie nun einmal gewisse Bedürfnisse haben und nicht erkennt werden möchten.

Grundsätzlich ist den Prominenten hier anzuraten, kein öffentliches Etablisment aufzusuchen. Eine gute Alternative kann hier etwa ein Escort-Anbieter sein. Diese sind lokal tätig und unter Escort Stuttgart findet man zum Beispiel die Profile attraktiver Escort-Damen im Raum Stuttgart. Ähnliche Dienstleistungen sind auch in vielen anderen deutschen Großstädten verfügbar und werden nicht nur von Promis häufig und gerne in Anspruch genommen.

Diskrete Dates

Der wesentlichste Unterschied bei einer Escort-Dienstleistung im Vergleich zu einem „normalen Geschäft“ im Rotlicht-Bereich ist wohl die Tatsache, dass hier vieles nach den Wünschen des Kunden ablaufen kann. So kann Dieser zum Beispiel Ort und Zeitpunkt des angestrebten Dates genau festlegen und das Escort-Treffen so festlegen, dass es mit einem Restaurant-Besuch startet und vielleicht im Hotel-Zimmer weitergeht. Prominente können sich solche Dates genau so „bestellen“, dass sie für Außenstehende nicht direkt nach einem all zu anzüglichem Treffen aussehen.