Nun dürfte es vorerst mit den Gerüchten einer unglücklichen Ehe von Fürst Albert und seiner Frau Charlene vorbei sein, denn vor einigen Tagen wurde bekannt, dass sich in Monaco Nachwuchs angemeldet hat. Das Paar ist nun seit fast drei Jahren verheiratet und bisher hatten die Monegassen auf diese frohe Botschaft vergeblich warten müssen, sodass es sogar Vermutungen gab, das Charlene nicht schwanger werden kann. Denn an Fürst Albert kann es nicht gelegen haben, da er bereits Vater zweier unehelicher Kinder ist. Jetzt haben sich diese Vermutungen zum Glück nicht bestätigt und das monegassische Volk hat endlich Grund zum Jubeln.

 

Endlich fällt eine Last von ihren Schultern

Doch auf diese frohe Botschaft wurde nun noch eins daraufgesetzt, denn angeblich soll die Fürstin sogar mit Zwillingen schwanger sein. Diese Neuigkeit hat ein guter Freund ausgeplaudert, der diese Botschaft von Charlens Vater bekommen haben will. Ob diese Aussage auch wirklich stimmt, bleibt vorerst noch abzuwarten, denn vonseiten des Fürstenhauses sei von einem doppelten Babyglück noch nichts nach außen gedrungen. Aber ob es nun ein einfaches oder doppeltes Babyglück sein wird, bereits die offizielle Mitteilung vor wenigen Tagen hatte das Volk von Monaco in einen wahren Freudentaumel versetzt. Und auch Charlene und Fürst Albert dürfte nun eine Last von den Schultern genommen worden sein. Denn so sind auch alle Vermutungen zu der Ehe der Beiden erst einmal im Winde verweht.

Ändern sich jetzt die Machtverhältnisse?

Durch diese Nachricht werden sich nun auch die Machtverhältnisse in diesem Zwergstaat ändern. Bisher gab es keine ehelichen Nachfolger von Fürst Albert und so wären die Herrschaft und der Thron in Monaco in die Linie von Prinzessin Caroline übergegangen. Anspruch hätten hierbei ihr ältester Sohn Andrea und danach dessen Sohn Raphael gehabt.

Der schlimmste Fall aus Sicht der Monogassen wurde bereits vor Jahren durch eine Änderung der Verfassung ausgeschlossen. Denn sonst wäre das Fürstentum ohne einen männlichen Nachfolger des herrschenden Fürsten nach alten Regeln an das republikanische Frankreich gegangen.

Fürst Albert und Frau Charlene